Typische Pfandkreditkunden gibt es nicht
- Die wachsende
Kreditbereitschaft der Verbraucher, hohe Bankzinsen und die
fehlende Bereitschaft der Banken im Privatkundengeschäft
weitere, dinglich ungesicherte Kredite zu gewähren, bringen
den Leihhäusern zusätzliche Kunden.
- In überraschend hohem Maß nutzen auch immer mehr
Besserverdiener und Freiberufler, aber auch Arbeiter, Angestellte
und Gewerbetreibende den unkomplizierten Darlehensweg "Geld
gegen Pfand".
- Der Pfandkredit ist ein sicherer Weg zur
problemlosen Geldbeschaffung für jedermann, also auch
für gutsituierte Bürger, denen auch eine Bank jederzeit
Kredit einräumen würde.
Bei kurzer Laufzeit durchaus wirtschaftlich
- Der Pfandkredit
ist ein typischer Kurzzeitkredit: Beispiellos schnell und
unbürokratisch erhältlich, ideal für kurze
Laufzeiten, für Tage, Wochen oder Monate.
- Seit Jahrzehnten stabile, von üblichen
Kapitalmarkt-Schwankungen unabhängige Zins- und Gebührensätze
machen den Pfandkredit zu einer kostengünstigen, kalkulierbaren
Finanzierungsalternative.
- Außerdem: Pfandkredite werden immer
zu 100 % ausgezahlt. Eine vorzeitige Rückzahlung ist
jederzeit ohne „Strafgebühren“ oder „Strafzinsen“
möglich. Über die Pauschalgebühr hinaus werden
weder Schätz- noch Bearbeitungskosten berechnet.“
Gegenüber den Bankdarlehen hat der Pfandkredit noch eine Reihe weiterer Vorteile:
- Leihhäuser
sind auf Kurz- und Kleinkredite spezialisiert, sie bilden
das Kerngeschäft des Pfandkreditgewerbes. Die meisten
Banken haben an der Gewährung von Kurzzeitdarlehen
wegen des hohen Kostenaufwands immer weniger Interesse.
- Der Pfandkredit
ergänzt übliche Bank- und Sparkassenkredite,
da solche Kredite hinsichtlich der Kredithöhe,
der Laufzeit und der Sicherheiten von diesen nicht gewährt
werden.
- Der Pfandkredit
wird nach Schätzung und Bewertung des hinterlegten
Wertgegenstands innerhalb von Minuten ohne weitere Bonitätsprüfung
ausbezahlt.
- Im Leihhaus werden keine einmaligen
Bearbeitungs- oder Abschlagsgebühren erhoben.


